Über 300.000 Pflegekräfte fehlen bereits heute. Was steckt hinter dem Pflegenotstand - und was können Einrichtungen jetzt konkret tun, ohne auf die Politik zu warten?

Mehr Ausbildungsplätze, generalistische Pflegeausbildung, Studiengänge. Wirkt langfristig, wird politisch gesteuert.
Flexible Arbeitszeiten, Wunschdienstmodelle, faire Dienstplangestaltung und ein gutes Teamklima halten Menschen im Beruf.
Wer intern besser steuert, braucht weniger externe Kräfte. Digitales Ausfallmanagement, Springerpools und Anfragen per App ersetzen die Telefonkette.
Anwerbung aus Drittstaaten, Anerkennung ausländischer Abschlüsse und Integrationsprogramme erweitern den Bewerberkreis.
PPUGV, bessere Vergütung, Entlastungsstunden, Reform der Pflegeversicherung, Krankenhausreform. Notwendig, aber außerhalb des Einflussbereichs einzelner Einrichtungen.
Erst wer Ausfallquoten, Leasingeinsätze und Poolnutzung kennt, kann gezielt gegensteuern statt nur zu verwalten.
Im Zusammenspiel mit Lösungen wie CrewLinQ für Ausfall- und Poolmanagement können wir solche Veränderungen aus Reformen oder Klinikpaketen im Alltag deutlich besser abfangen, ohne dass sie zusätzliche Belastung für die Teams erzeugen.
Im Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee liefen kurzfristige Ausfälle früher über Telefonketten: zeitaufwendig, nervenaufreibend und fehleranfällig. Heute werden offene Dienste digital an den Pool ausgespielt, Rückmeldungen kommen per App zurück - in Minuten statt Stunden.
Besonders relevant wird das im Zusammenhang mit der Krankenhausreform: Wenn sich Strukturen verändern, brauchen Teams ein stabiles Fundament im Alltag und kein zusätzliches Chaos im Hintergrund.
Vertrauen von führenden Trägern im Gesundheitswesen
Den strukturellen Mangel an Pflegekräften gegenüber dem tatsächlichen Versorgungsbedarf. Er zeigt sich in unbesetzten Diensten, hoher Arbeitsbelastung, steigender Fluktuation und wachsenden Kosten für Zeitarbeit.
Eine alternde Bevölkerung mit steigendem Pflegebedarf, zu wenige Berufseinsteiger:innen, hohe Belastung im Arbeitsalltag und Arbeitsbedingungen, die Menschen vorzeitig aus dem Beruf drängen.
Mehr, als es zunächst scheint. Ausbildung und Vergütung sind politisch gesteuert, der effiziente Einsatz der vorhandenen Mitarbeitenden aber nicht. Wer Ausfälle strukturiert steuert und einen eigenen Springerpool aufbaut, entlastet sein Team unmittelbar.
Es schafft keine neuen Pflegekräfte, nutzt die vorhandenen aber deutlich besser: offene Dienste werden in Minuten statt Stunden besetzt, das Kernteam wird entlastet und der Bedarf an externen Kräften sinkt.
In der Regel weniger als einen Monat bis zum Go-live. CrewLinQ läuft neben Ihrer bestehenden Dienstplanung, Sie müssen also nichts ablösen.
Zeigen Sie uns Ihre aktuelle Ausfallsituation. In30 Minuten sehen Sie, wie viel Potenzial in Ihrer Einrichtung steckt.