Fällt in der Frühschicht jemand aus, stehen Betten nicht rechtzeitig bereit und das Patientenessen wird knapp. Mit CrewLinQ geht der offene Dienst in Minuten an alle aus Ihrem Team und Springerpool, die passen und Zeit haben. Wer übernimmt, entscheidet selbst.
Für Reinigung, Küche, Stationsservice, Hol- und Bringdienst und Ihre Servicegesellschaft. Einzeln oder zusammen mit der Pflege.

Statt die Telefonliste abzuarbeiten, veröffentlicht die Leitung den offenen Dienst einmal in CrewLinQ. Alle, die für den Bereich qualifiziert sind, erhalten die Anfrage gleichzeitig in der App. Die erste passende Zusage nehmen Sie mit einem Klick an, der Dienst ist besetzt und alle anderen wissen Bescheid.
Beispiel: Klinikum mit 400 Betten, Reinigung und Küche in einer eigenen Servicegesellschaft. Für die Frühschicht meldet sich eine Mitarbeiterin der Unterhaltsreinigung auf Station 4 krank, in der Küche ein Kollege von der Bandportionierung.
Die Schichtleitung stellt beide Dienste vom Handy aus ein. Für die Küche nur an Mitarbeitende mit gültiger Belehrung, für Station 4 nur an das eingearbeitete Reinigungsteam.
Teilzeitkräfte, die an diesem Sonntag frei haben, und der Springerpool sehen die Dienste in der App. Niemand wird geweckt, der nicht infrage kommt.
Um 05:25 Uhr sagt eine Köchin zu, die in Teilzeit arbeitet und heute frei hätte, kurz danach ein Mitarbeiter aus dem Springerpool für Station 4. Die Schichtleitung bestätigt beide mit einem Klick.
Wer wann eingesprungen ist, steht im System. Die Leitung sieht, welche Bereiche am häufigsten nachbesetzt werden müssen, und kann den Pool gezielt verstärken.


Viele Servicegesellschaften versorgen mehrere Kliniken eines Verbunds. Mit dem Poolmanagement bauen Sie einen gemeinsamen Springerpool auf, der dort einspringt, wo er gebraucht wird: heute Reinigung im Haupthaus, morgen Spülküche am zweiten Standort.
In der Fachsprache heißen sie Tertiärbereich: alles, was nicht Medizin und Pflege ist, ohne das aber keine Station funktioniert. Jeder Bereich hat eigene Schichten, Qualifikationen und Regeln. CrewLinQ bildet sie getrennt ab.
Für Gebäudereinigerinnen und Gebäudereiniger und alle Mitarbeitenden der Unterhalts- und Sonderreinigung, in OP- und Isolationsbereichen und in der Bettenaufbereitung. Einspringen darf nur, wer für den Bereich eingewiesen ist.
Für Köchinnen und Köche, Diätassistentinnen und Diätassistenten und alle Mitarbeitenden der Speisenversorgung, von der Bandportionierung bis zur Spülküche. Ausfälle müssen vor der ersten Mahlzeit besetzt sein, nicht danach.
Für Servicehelferinnen und Servicehelfer, die Stations- und Versorgungsassistenz, den Patientenbegleit- und Transportdienst sowie Wäsche und Lager. Wer hier fehlt, fehlt am Ende der Pflege.
Sie entscheiden, wie weit CrewLinQ reicht: für Ihre Service- und Versorgungsbereiche allein, unabhängig davon, wie die Pflege ihre Ausfälle organisiert. Oder für alle Berufsgruppen im Krankenhaus gemeinsam, mit einer Campuslizenz.
Ihre Servicegesellschaft oder Abteilung startet eigenständig, mit eigenen Bereichen, eigenem Springerpool und eigener Freigabe. Die Pflege muss dafür nichts umstellen.
Eine Lizenz für alle Berufsgruppen: von Pflegefachpersonen und Pflegeassistenz über Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter, Gebäudereinigung und Speisenversorgung bis zu Stationsservice und Patientenbegleitdienst. Jeder Bereich behält seine eigenen Regeln, alles läuft an einem Ort zusammen.
Sie besetzen Ausfälle, ohne vor Schichtbeginn eine Liste abzutelefonieren, und sehen, welche Objekte am häufigsten unterbesetzt sind.
Die Frühschicht steht, bevor das Frühstück raus muss. Angefragt wird nur, wer für die Küche eingewiesen ist.
Ein Pool für alle Häuser, transparente Nachbesetzung und eine Grundlage, um Fremdpersonal und Mehrarbeit zu senken.
Offene Dienste in der App sehen, und selbst entscheiden, ob sie übernehmen. Kein Anruf am freien Tag.
Offene Dienste gehen an alle Passenden gleichzeitig statt nacheinander per Telefon.
Wer einspringt, entscheidet selbst. Das entlastet das Team und die Gespräche mit der Mitarbeitervertretung.
Sie sehen, wo Ausfälle entstehen und wie sie besetzt wurden, standortübergreifend.
Das Ausfallmanagement ist in unter einem Monat live, ohne Systemwechsel neben Ihrem bestehenden Dienstplan.

Ja. Sie legen Bereiche, Schichten und Qualifikationen für Reinigung, Küche oder Stationsservice genauso an wie für eine Station. Das funktioniert eigenständig, auch wenn die Pflege CrewLinQ nicht nutzt. Jede Berufsgruppe wird nach ihren eigenen Regeln angefragt.
Ja, mit einer Campuslizenz. Sie gilt für alle Berufsgruppen im Haus, von der Pflege über Hauswirtschaft und Gebäudereinigung bis zur Speisenversorgung. Wie die Lizenz für Ihr Haus aussieht, rechnen wir im Gespräch durch.
Ja. Offene Dienste lassen sich häuserübergreifend anfragen, und ein Springerpool kann mehrere Standorte versorgen. Das ist vor allem für Servicegesellschaften im Klinikverbund interessant.
Ja. Das Ausfallmanagement ergänzt Ihren vorhandenen Dienstplan ohne Systemwechsel.
Nein. Sie hinterlegen, wer in welchem Bereich arbeiten darf. Die Anfrage geht nur an passende Mitarbeitende.
Nein. Wer eine Anfrage bekommt, entscheidet frei, ob er übernimmt. Wie Zusagen vergütet werden, regeln Sie wie bisher, zum Beispiel über eine Dienstvereinbarung.
Ja. Die App ist bewusst einfach gebaut: Ein offener Dienst zeigt Bereich, Datum und Uhrzeit, ein Tipp genügt zum Zusagen. Klare Symbole und wenige Schritte machen sie auch ohne viel Text verständlich.
Ausschließlich in der EU, mit Serverstandort Deutschland. CrewLinQ arbeitet DSGVO-konform.
Das Ausfallmanagement ist in unter einem Monat live. Sie haben dabei eine feste Ansprechpartnerin.
In einem unverbindlichen 1:1-Onlinegespräch zeigen wir Ihnen das Ausfallmanagement an einem Beispiel aus Reinigung oder Küche und nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.